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In Sachen Hygiene und Sterilisation gibt es in den allen möglichen Branchen unterschiedliche Regeln. Im Restaurant zum Beispiel gibt es besondere Spülmaschinen, um Besteck und Geschirr keimfrei aufzubereiten. In der Medizin reicht das nicht aus. Dort werden Instrumente nicht nur gewaschen, sondern noch mit zusätzlichen Geräten sterilisiert. Einer davon ist der Autoklav. Wir zeigen, wie dieser Apparat funktioniert und warum es wichtig ist ihn auch mal außerhalb der Mindestvorschriften einzusetzen.

Warum Autoklaven besser sterilisieren

Spülmaschinen arbeiten mit heißem Wasser und Reinigungsmitteln. Damit bekommen Anwender Speisereste gelöst. Zudem werden die meisten Mikroben vernichtet. Allerdings nicht alle. Denn die normale Temperatur des Wassers reicht für manche Lebewesen nicht aus, um sie zu vernichten. Siehe damals die Nationalmannschaft 1954. Dort bekamen mehrere Spieler Hepatitis C, nachdem die Spritzen “nur” mit kochendem Wasser behandelt wurden. Bei medizinischen Instrumenten wäre es also fatal. In der Praxis haben Unternehmen passende Lösungen entwickelt, damit sich keine gefährlichen Krankheiten wie ein Lauffeuer verbreiten.

In Autoklaven erreicht die Temperatur des Wassers über 135°C. Möglich wird das dadurch, dass im Autoklaven ein Überdruck erzeugt wird. Dieser verändert die Siedetemperatur von Flüssigkeiten und setzt sie hinauf. Durch den massiven Druck ist der Dampf deutlich heißer als in einem Kochtopf. Man hat festgestellt, dass bei solchen Bedingungen die Sterilisation nahezu perfekt ist. Nahezu deshalb, weil es rein theoretisch sein kann, dass irgendwie etwas überlebt. Aber es sollte eigentlich nie der Fall sein.

Moderne Autoklaven sind diesbezüglich sehr präzise und ausgefeilt. Ihre Energieeffizienz hat in den letzten Jahren massiv zugenommen. Und damit das Gerät nicht unbemerkt anfängt Fehler zu machen, wird die Qualität der Desinfektion mit dem Bowie-Dick-Test überprüft. Dafür wird eine Glasampulle autoklaviert. Sie ist gefüllt mit Kulturen und Nahrung für das Bacillus stearothermophilus. Verfärbt sich die Probe innerlich nach dem Reinigungsverfahren, dann ist das ein Anzeichen dafür, dass der Autokolav nicht richtig arbeitet hatte.

Nun könnte man natürlich als Nicht-Mediziner sagen: Warum in Dampfsterilisation investieren, wenn die gesetzlichen Vorschriften dies nicht erfordern?

Klar, jedes Gerät erzeugt zusätzliche Kosten. Spülmaschinen sind erfolgreich gegen Bakterien und Viren. Im Grunde reicht eine solche Anwendung. Allerdings ist es gefährlich so zu denken. Gerade dann, wenn man Lebensmittel für andere zubereitet. In Metzgereien zum Beispiel ist frisches Fleisch eine Brutstätte für gefährliche Lebensformen. In diesem Bereich ist der Einsatz von Sterilisationsverfahren äußerst sinnvoll. Immerhin könnten am Ende unzählige, gefährliche Mikroorganismen auf dem Teller der Kunden landen.

Ebenso in der Gastronomie. Dort gibt es immer wieder Vorfälle, dass Mitarbeiter Viren mitbringen, die für Kunden gefährlich werden. Man denke nur an Hepatitis B. Zudem gibt es zahlreiche Bodenbakterien, die Sporen bilden können. Bei ihnen ist kochendes Wasser nicht ausreichend, um sie abzutöten.

Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich in jeglicher Art von hygienisch relevantem Bereich einen Autoklaven anzuschaffen. Man denke nur daran was passiert, wenn in der eigenen Einrichtung eine Erkrankung gehäuft auftritt. Wenn Gäste sich überdurchschnittlich oft an einem Ort infizieren. Dann bringt es nichts sich darauf zu berufen, dass alle gesetzlichen Vorschriften eingehalten wurden. Der Ruf wäre ruiniert und niemand würde je wieder bei einem solchen Unternehmen ein Produkt kaufen oder sich Essen servieren lassen usw. Daher: Hin und wieder, an sensiblen Stellen einen Autoklaven zu nutzen, das kann nicht schaden.

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