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 89 Aufrufe,  1 Heute

Im Laufe der letzten Jahre verschwand die klassische Zigarette nahezu komplett aus dem öffentlichen Leben. Wo früher fast 50% der Menschen an jeder Ecke qualmten, sieht man heute kaum noch Raucher. Bei denen, die immer noch gerne rauchen, hat sich auch etwas geändert. Die E-Zigarette hat mittlerweile das Zepter übernommen. War sie am Anfang noch etwas kompliziert zu nutzen und noch nicht komplett ausgefeilt, wird sie heute immer weiter verbessert. Mittlerweile ist man auf dem Stand, dass mit Hilfe von Vape Pod Systemen die Nutzung nahezu für jeden schnell anwendbar  geworden ist. Wir stellen diese Geräte kurz vor.

 Was ist ein Pod System für ein E-Zigarette?

Eine E-Zigarette ist immer ein kleines Stück High-Tech. Immerhin muss eine Möglichkeit gefunden werden das Liquid zu verdampfen, ohne dass Feuer im Spiel ist. Daher besteht sie normalerweise aus einer Reihe von Komponenten, die genau das ermöglichen: Akku, Verdampfer, Mundstück und Coil. Mit ihrer Hilfe wird eine Flüssigkeit zu dampfen gebracht. Eine echte Verbrennung mit CO2 und CO-Ausstoß findet nicht statt.

Bei der klassischen, elektrischen Zigarette lassen sich die oben genannten Bestandteile zusammenbauen und wieder auseinandernehmen. Ein Austausch ist auf diese Art leicht machbar. Zudem ist es so, dass es Standard-Teile gibt, die sich in Geräten unterschiedlicher Hersteller nutzen lassen.

Nun gibt es aber das sogenannte Vape Pod System. Dieses funktioniert ein wenig anders. Im Gegensatz zur klassischen E-Zigarette, handelt es sich hierbei um ein geschlossenes System mit fest verbauten Teilen. Ein solches POD System ist so aufgebaut, dass es im Grunde nur aus zwei Komponenten besteht. Diese sind immer so gestaltet, dass sie exakt zueinander passen. Ein Austausch zwischen anderen Herstellern ist normalerweise nicht möglich.

In einem Part befindet sich der Akku, der fest mit der Hülle verbunden wird. Auf der anderen Seite gibt es den Teil, in dem sich Verdampfer, Coil, der Tank fürs Liquid und das Mundstück befinden. Er ist der sogenannte POD.

Charakteristisch an PODs ist, dass sie nur eine beschränkte Nutzungsdauer haben. Meist hält der Akku relativ lange. Der Teil für das Rauchen wird nach einer gewissen Abnutzung immer wieder gewechselt. So ist es von der grundsätzlichen Zwecksetzung vorgesehen.

Welche Vor- und Nachteile bietet ein solches POD-System

Eine E-Zigarette, welche als POD-System angeboten wird, hat natürlich gewissen Vor- und Nachteile.

Zugute kommt dem POD-Raucher, dass die Zigarette sehr einfach zu handhaben ist. Man muss sich nicht um das Auseinanderbauen, das Reinigen und den erneuten Zusammenbau kümmern. Kein Schrauben, kein Justieren. Einfach zusammenstecken, wie einen USB-Stick mit dem PC, mehr Arbeit ist es nicht. Bei klassischen E-Zigaretten steckt sonst ein recht ordentlicher Arbeitsaufwand dahinter. Zudem sind solche Apparate relativ klein und besonders handlich.

Nachteil ist, dass sich bei Defekten keine einzelnen Teile wechseln lassen. Nach einer gewissen Nutzung wird immer der komplette POD entfernt und ausgetauscht. So gesehen ist es bei jedem Wechsel eine gewisse Geldverschwendung, weil meist nur ein Bestandteil nicht mehr nutzbar ist. Die restlichen wären eigentlich noch in Ordnung.

POD Systeme sind aus diesem Grund vor allem für Einsteiger und Umsteiger ideal. Sie können das Dampfen schnell und einfach probieren und sich eine Meinung bilden, ohne große Investition.

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