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Das eigene Haus mit eigenem Garten stellt für viele Menschen einen großen Wunschtraum dar. Doch gerade im Umfeld der Ballungszentren und Kulturmetropolen kann Bauland erschreckend teuer sein. Dabei zeigt die große Nachfrage auch nicht immer, dass ein bestimmtes Gebiet hochwertige Lebensumstände bietet. Zwar überzeugen meist Mobilität, Arbeits- und Freizeitangebote, doch ein gesundes Lebensumfeld stellen sich viele Menschen anders vor.

1. Mehr Platz und Raum durch Immobilien im Grünen

Mehr als 80 Prozent aller Menschen in Europa leben in einer Stadt oder Großstadt. Da liegt es nahe, dass sich viele Individuen auf begrenztem Raum bewegen müssen. Durch die große Nachfrage nach Bauland und Wohnraum kommt außerdem hinzu, dass im Fall eines Anstiegs der Immobilien- und Grundstückspreise die Objekte in Ballungsgebieten ganz besonders teuer werden können.

Eine Alternative ist eine Immobilie im Grünen, wobei damit nicht zwingend ein einsames Häuschen fernab jeglicher Zivilisation gemeint ist. Viele Städte zeigen eine klare Grenze zwischen der Bebauung und dem grünen Umland, sodass solitär stehende Wohngebäude ohnehin schwierig zu finden sind.

Jedoch sind kleine und kleinste Siedlungen die optimale Lösung, zumal an vielen Standorten ungenutzte Baugrundstücke verfügbar sind. Wer nicht bauen möchte, kann außerdem bereits vorhandene Bestandsgebäude nutzen, die oft besonders attraktiv gelegen und gut erschlossen sind. Im Vergleich zu Ballungsgebieten kann gesagt werden, dass Immobilien im Grünen häufig großzügiger gestaltet sind und damit mehr Platz bieten.

2. Mehr Sicherheit und Kontrolle durch Immobilien im Grünen

Zwar schätzen viele Menschen die Lebendigkeit und Aktivität des Lebens in einer Stadt. Doch mindestens genauso viele Menschen fürchten sich vor den Gefahren aus Gewalt und Kriminalität. Sicherheit in der Stadt ist ein sehr komplexes und teilweise ungemein dynamisches Thema. Durch die vielen Menschen auf engem Raum, eine hohe Fluktuation und eine geringe soziale Kontrolle gelten viele städtische Gebiete als gefährlich.

Im Umkehrschluss kann allerdings nicht gesagt werden, dass Immobilien im Grünen absolut sicher und ungefährlich sind. Vielmehr spielt in Bezug auf die persönliche Sicherheit das soziale Gefüge eine wichtige Rolle. Dazu gehören Begriffe wie Nachbarschaftswache und soziale Kontrolle.

In der Praxis bedeutet das eine intensive und kritische Nutzung von bebauten Grundstücken und der Infrastruktur. Was viele Menschen schnell als aufdringlich und neugierig abtun, kann ganz im Gegenteil für Sicherheit und weniger Kriminalität sorgen. Die sozialen Strukturen im ländlichen Raum sind oft deutlich kompakter und direkter, sodass es teilweise immer noch üblich ist bei Immobilien im Grünen, Außentüren niemals abzuschließen und Kinder ohne ausgewiesene Aufsicht spielen zu lassen im Freien.

3. Gesunde und bessere Lebensbedingungen mit Immobilien im Grünen

In gewissen Punkten hat das Leben in einer großen Stadt unschlagbare Vorteile. Die Versorgung mit täglichen Gütern ist immer gegeben, der öffentliche Personennahverkehr ist engmaschig und gut getaktet, es gibt ein vielseitiges Kultur- und Bildungsprogramm und nicht zuletzt unzählige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

Ganz zu Unrecht wird vielfach angenommen, auf dem Land im Grünen sei das genau anders herum. Als Begründung werden gern schlechte Erreichbarkeiten, weite Wege, unzureichende Infrastruktur und wenig Auswahl aufgeführt. Doch das Gegenteil ist der Fall, denn gerade auf dem vermeintlich platten Land werden Tradition und Kulturgut stark gepflegt, sodass sich interessante Lebensweisen ergeben.

Außerdem kann an dieser Stelle der gesundheitliche Aspekt beim Leben im Grünen schlichtweg nicht unterschätzt werden. Fernab der Ballungszentren sind Smog und Verkehrschaos meist weit weg. Der direkte Kontakt zur Natur bedeutet deshalb körperlich und geistig für viele Menschen eine sofortige Entspannung und Erholung. Zwar sind Gewalt und Verbrechen auf dem Land nicht völlig verschwunden, doch die großen Stressfaktoren einer Stadt sind eher selten.

4. Mehr Entscheidungs- und Aktionsspielraum bei Immobilien im Grünen

Eine Immobilie mitten in der Stadt ist unbestritten reizvoll. Kurze Wege, schnelle Erreichbarkeiten, eine große Auswahl und ein umfangreiches Angebot in jeder Hinsicht seien nur kurz erwähnt. Allerdings bedeutet der Besitz einer solchen Immobilie innerhalb der Stadtgrenzen auch viel Verantwortung und das bei häufig sehr begrenzten Möglichkeiten.

Im Schnitt müssen Gebäude im städtischen Kontext früher und intensiver Instandgehalten werden. Zudem können die vielen Vorteile vom Leben in der Stadt sich bei einer Immobilie umkehren. Eine komplexe Erreichbarkeit und kaum Platz führen zu Eingrenzungen der eigenen Entscheidungsfreiheit. Nicht zuletzt sind Sicherheit für Menschen und Gebäude im Stadtraum große Herausforderungen.

Diese Probleme fallen bei Immobilien im Grünen zwar nicht vollständig weg. Doch im Detail zeigen sie sich deutlich entspannter und wesentlich unkomplizierter. Grundstücke auf dem Land sind im Vergleich meist deutlich größer und das bietet viel Platz für eigene Ideen und Möglichkeiten der individuellen Nutzung oder Gestaltung.

5. Das perfekte Umfeld für Familie und Freunde durch Immobilien im Grünen

Das womöglich wichtigste und entscheidendste Argument für eine Immobilie im Grünen zeigt sich für Familien und Interessensgruppen. Grundstücke in weniger dicht besiedelten Gebieten sind meist wesentlich größer und bieten viel Aktionsspielraum. Außerdem ist vielfach mit wenig Verkehrsaufkommen zu rechnen, sondern eher im Gegenteil mit zahlreichen verkehrsfreien Flächen und natürlichen Gebieten.

Für Familien und Gruppen mit Kindern, Haustieren, älteren oder pflegebedürftigen Menschen kann so eine Immobilie die perfekte Lösung sein. Sicher ist auf dem Land die Frage nach der Mobilitätssicherung durchaus anspruchsvoll. Im Gegenzug stehen dafür viel Grün, wenig motorisierter Verkehr und umso weniger Stress dagegen.

Schließlich können durch Immobilien im Grünen viele Ideen und Projekte umgesetzt werden, die innerhalb dicht bebauter Gebiete nicht möglich oder sogar untersagt sind. Zusammen mit Kindern, Freunden, Tieren und viel mehr lassen sich so individuelle und alternative Lebensformen gestalten und umsetzen. Immobilien im Grünen eignen sich dafür ganz hervorragend.

Immobilien im Grünen – Ein Fazit

Zugegeben, beim Thema Leben auf dem Land hegen viele Menschen immer noch sehr viele Vorurteile. Eine Immobilie außerhalb dicht bebauter Gebiete wird vielmehr als Strafe betrachtet, weil die geschätzten Errungenschaften des Lebens in Ballungsgebieten als nicht vorhanden eingeschätzt werden.

Sicher bestehen bei der Alltagsbewältigung zwischen Stadt und Land durchaus deutliche Unterschiede, die schnell zum Nachteil der ländlichen Gebiete ausgelegt werden können. Demgegenüber bestehen jedoch eindeutig schlagende Vorteile, die Immobilien im Grünen ganz klar zum Favoriten machen.

Nutzen Sie darum die Chance durch die Kompetenz und Vernetzung der Immobilienmakler Dippoldiswalde auch für Ihre Interessen und Ansprüche genau die passende Immobilie im Grünen zu finden. Hier bieten sich häufig unbedachte Möglichkeiten und Potenziale, die eng bebaute Gebiete nur selten leisten können.

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