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10 Praktische Tipps zur Architekturfotografie

Fotografie ist bei vielen Menschen sehr beliebt. In dem heutigen Text geht es um Architekturfotografie. Bei der Architekturfotografie werden besondere Gebäude, Bauten, Landschaften und die Natur fotografiert. In den großen Städten finden Sie verschiedene Sehenswürdigkeiten und Bauten, die sich optimal für Architekturfotografie eignen. Sehr beliebt in Deutschland sind z. B. Architekturfotografie Hamburg, Architekturfotografie Berlin und München. Für die Architekturfotografie Berlin können Sie z. B. das Brandenburger Tor oder den Fernsehturm als Motiv nehmen. Für die Architekturfotografie Hamburg eignen sich die Landungsbrücken oder die Elbphilharmonie. In München gibt es die Frauenkirche oder den Marienplatz. Für die Architekturfotografie sollten Sie jedoch einige Punkte und Tipps berücksichtigen, die im Folgenden näher beschrieben werden.

Zehn Tipps für die Architekturfotografie

  1. Passende Ausrüstung für die Architektur-Fotografie

    Für professionelle Bilder sollten Sie die passende Ausrüstung besitzen. Bei der Anschaffung sollten Sie überlegen, welche Ausrüstungsgegenstände und Kamera-Ausrüstung Sie benötigen. Gute Kamera-Ausrüstung ist in der Regel relativ teuer. Um sich gegen Diebstahl abzusichen, sollten Sie auch über eine passende Versicherung nachdenken. Architektonische Bauten und Gebäude können Sie mit viel Equipment, wenig Ausrüstung und natürlich auch mit einem Smartphone machen. Für sehr gute und qualitativ hochwertige Aufnahmen benötigen Sie eine Gute System- oder Spiegelreflexkamera, ein Stativ, eine Gegenlichtblende und zum Verstauen wetter- und windfeste Taschen. Informieren Sie sich im Voraus auch über die unterschiedlichen Objektive, mit denen Sie Tiefenwirkung erzeugen können. Tiefenwirkung ist für Panorama-Aufnahmen geeignet. Lassen Sie sich hier von einem Experten beraten, da Objektive sehr kostspielig sein können. Als Anfänger benötigen Sie noch keine teure Kamera und Objektiv. Es gibt viele Einsteiger-Modelle, die preislich auch nicht zu teuer sind. So können Sie sich mit Architektur-Fotografie vertraut machen und bei Bedarf, sich eine bessere Kamera-Ausrüstung zulegen. Architektur-Fotos können Sie auch mit einem guten Smartphone machen. Sie benötigen hier keine weitere Ausrüstung. Damit die Bilder beim Fotografieren nicht verwackeln, sollten Sie das Smartphone gut festhalten und die Arme anwinkeln.

  2. Passenden Kameraeinstellungen

    Wenn Sie sich eine hochwertige Kamera-Ausrüstung zulegen, bedeutet das nicht, dass Sie auch sofort hochwertige Fotos machen können. Bei der Frauenkirche in München benötigen Sie andere Einstellungen als für die Architekturfotografie Berlin mit dem Brandenburger Tor oder der Architekturfotografie Hamburg mit der Elbphilharmonie. Für einen großen Bildausschnitt ist es wichtig, dass die Blendenwerte hoch und die ISO-Werte niedrig sind. Bei der Verwendung eines Stativs benötigen Sie die Funktion Bildstabilisator nicht. Für Architektur-Fotos mit dem Smartphone sollten Sie die höchste Bildeinstellung nutzen und Gitter-Linien aktivieren. Auf diese Weise werden stürzende Linien beim Fotografieren vermieden. Es gibt verschiedenste Kameras, die Sie kaufen können. Sie sollten die einzelnen Funktionen testen, um sich mit der Kamera-Ausrüstung vertraut zu machen. Mit der Zeit werden Sie die passenden Einstellungen finden.

  3. Planung

    Für die Architektur-Fotografie ist Planung sehr wichtig. Wenn Sie in einer Stadt zu Besuch sind, sollten Sie wichtige Gebäude, Skulpturen oder andere Sehenswürdigkeiten besuchen. Planen Sie genügend Zeit ein, damit Sie die Sehenswürdigkeiten bewundern und später auch ein perfektes Bild machen können. Informationen über verschiedene Sehenswürdigkeiten in einer Stadt finden Sie über Google oder Instagram. Auf Plattformen über eine Stadt können Sie sich auch mit anderen Besuchern austauschen oder Erfahrungsberichte lesen. In vielen größeren Städten werden auch Stadtführungen angeboten, die speziell für die Architektur-Fotografie geeignet sind. Manche Fotografen bevorzugen jedoch Orte, die nicht von Touristen überladen sind. In diesem Fall sollten Sie Einheimische fragen und sich erkundigen.

     

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  4. Wetter berücksichtigen

    Das Wetter hat bei der Architektur-Fotografie eine entscheidende Wirkung auf das Ergebnis. Selbst an einem regnerischen Tag können Sie durch den Regen, die Wolken und die graue Atmosphäre einen besonderen Reiz schaffen. Viele Architektur-Fotografen bevorzugen sogar bewölktes Wetter, da zu viel Sonne zu Überbelichtung führen kann. Die Farbkontraste sind durch die Sonne auch stärker. Wenn Sie gerne an regnerischen Tagen fotografieren möchten, sollten Sie darauf achten, dass Ihre Kamera-Ausrüstung wetter- und windfest ist. An schönen Tagen können Sie z. B. Gärten und Parks fotografieren. Schwarz-Weiß-Aufnahmen kommen bei starker Sonneneinstrahlung auch sehr gut zur Geltung. Bei regnerischem und schlechtem Wetter haben Sie als Architektur-Fotograf viele Möglichkeiten. Auf Pfützen können einzigartige Reflexionen entstehen. Bei schlechtem Wetter können Sie auch Glasfassaden und nasse Scheiben fotografieren. Gewitter sind auch sehr beliebte Motive. Hier sollte aber immer die Sicherheit im Vordergrund stehen. Begeben Sie sich also nicht unnötig in Gefahr, nur um das perfekte Bild eines Gewitters einzufangen.

  5. Lichtverhältnisse beachten

    Bei der Architekturfotografie spielen die passenden Lichtverhältnisse auch eine wichtige Rolle. Strandfotos sollten bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang gemacht werden. Das Licht ist besonders warm und verleiht den Fotos den passenden Reiz. Kurz nach Sonnenuntergang können beleuchtete architektonische Gebäude fotografiert werden. Diese Zeit wird auch als “blaue Stunde“ bezeichnet. Die künstliche Beleuchtung der Gebäude und der dunkle Himmel erzeugen einen einzigartigen Kontrast. Durch die tiefstehende Sonne am Abend oder Morgen können Sie verschiedene Stimmungen auf den Fotos erzeugen.

  6. Richtige Perspektive beachten

    Die Perspektive spielt bei der Architektur-Fotografie eine sehr wichtige Rolle. Bei hohen Gebäuden können durch sogenannte stürzende Linien Verformungen im Foto entstehen. Dadurch kann die Atmosphäre und die Harmonie gestört werden und das Foto wirkt unprofessionell. Durch die verkürzte Linie wirkt es so, dass das hohe Gebäude nach hinten kippt. Bei der Architektur-Fotografie sollten Sie versuchen, parallele Linien beim Fotografieren anzustreben. Dafür sollten Sie sich als Fotograf von dem Gebäude entfernen. Beim Fotografieren sollten Sie die Kamera auch ruhig halten. Hier können Sie auch ein Stativ verwenden, damit das Bild nicht verwackelt.

  7. Architektur-Fotografie in Innenräumen

    Zur Architektur-Fotografie gehört auch die Innenarchitektur eines Gebäudes. Häufig finden Sie hier aufregende Details und faszinierende Strukturen, die sich für die Innenarchitektur-Fotografie eignen. Bei Fotos in Innenräumen sollten Sie immer die Lichtverhältnisse berücksichtigen. Beachten Sie besonders natürliches Licht, dass durch Fenster in den Innenraum gelangt. In Innenräumen ist das Licht eine Kombination aus natürlichem Licht und künstlicher Beleuchtung. Bei dunklen Räumen sollten Sie hohe ISO-Werte verwenden. Die Größe des Raumes ist auch wichtig für den richtigen Blendenwert. Am Anfang müssen Sie etwas ausprobieren, um die passenden Einstellungen für die Lichtverhältnisse zu finden. Natürliches Licht ist für Innenarchitektur-Fotografie enorm wichtig.

  8. Rechtslage und Panoramafreiheit beachten

    Bevor Sie in eine Stadt fahren, Bilder machen und diese auf Ihrem Social Media Kanälen veröffentlichen oder für kommerzielle und geschäftliche Zwecke verwenden, sollten Sie sich im Voraus über die Rechtslage informieren. In vielen Fällen müssen Sie sogenannte Property oder Model Releases ausfüllen. Bei Architektur-Fotografie kann es vorkommen, dass Sie andere Personen fotografieren. Vor der Veröffentlichung benötigen Sie das Einverständnis der Personen, dass die Bilder gezeigt werden können. Jede Person in Deutschland hat das Recht am Bild. Um hohe Strafen oder Klagen zu vermeiden, sollten Sie sich die Erlaubnis im Voraus holen.

  9. Die richtige Präsentation der Architekturfotos

    Im letzten Schritt sollten Sie die Fotos noch ein Mal bearbeiten. Manche Fotos kommen mit einem passenden Rahmen noch besser zur Geltung. Hier gibt es unterschiedliche Programme, die Sie nutzen können. Sie können die Architekturfotos auch zusammen mit einer Art-Box aus Aluminium oder Holz präsentieren. Die Boxen gibt es in verschiedenen Farben. Art-Boxen passen sehr gut zu moderner und zeitgenössischer Architektur. Klassische Rahmen sind für klassische Architektur-Fotos geeignet. Aber auch hier können Sie ein individuelles Stilmittel nutzen, um die Fotografien noch besser zur Geltung zu bringen.

  10. Zeit

    Einer der wichtigsten Tipps für die Architekturfotografie ist Zeit! Um ein gutes und hochwertiges Architektur-Foto zu machen, brauchen Sie Zeit. Sie müssen als Erstes die perfekte Position mit dem besten Winkel für das Foto finden. Große Gebäude können auch aus mehreren Perspektiven fotografiert werden. Manchmal kann es auch eine halbe Stunde dauern, bis Sie die beste Position gefunden haben. Planen Sie vor Ort also immer etwas mehr Zeit ein. Das Ergebnis wird sich sehen lassen können und der Aufwand lohnt sich für hochwertige Fotos!

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